Umgang mit antidemokratischen Äußerungen
Haltung zeigen, Gespräch führen, Grenzen setzen
Antidemokratische oder diskriminierende Äußerungen können in Teams, in Besprechungen oder im Kontakt mit Kund:innen verunsichern und herausfordern. Dieses Training stärkt die Handlungssicherheit in solchen Situationen. Die Teilnehmenden lernen, zwischen Meinung und Menschenfeindlichkeit zu unterscheiden, angemessen zu reagieren und demokratische Werte sprachlich wie nonverbal klar zu vertreten – ohne die Gesprächsbeziehung zu verlieren.
Kernthemen:
● Dynamiken und Hintergründe antidemokratischer Kommunikation
● Strategien, um Gespräche souverän und deeskalierend zu führen
● Grenzen des Sagbaren erkennen und sprachlich setzen
● Umgang mit Provokation, Abwertung und Stammtischparolen
● Haltung, Sprache und Wirkung im Spannungsfeld zwischen Toleranz und Klarheit
Ziele des Seminares:
- Demokratische Kommunikationskultur stärken.
- Souveräne Gesprächsführung mit Bürger:innen und Kolleg:innen.
- Wertebasierte, demokratische Haltung sprachlich vertreten.
- Grenzen klar und respektvoll setzen.
- Handlungssicherheit bei diskriminierenden Aussagen.
Zielgruppe: Alle, die eine wertebasierte, demokratische Haltung sprachlich vertreten und Grenzen klar und respektvoll setzen wollen
Dieses Training stärkt die Handlungssicherheit in solchen Situationen. Die Teilnehmenden lernen, zwischen Meinung und Menschenfeindlichkeit zu unterscheiden, angemessen zu reagieren und demokratische Werte sprachlich wie nonverbal klar zu vertreten – ohne die Gesprächsbeziehung zu verlieren.
Kernthemen: Dynamiken und Hintergründe antidemokratischer Kommunikation | Strategien, um Gespräche souverän und deeskalierend zu führen | Grenzen des Sagbaren erkennen und sprachlich setzen | Umgang mit Provokation, Abwertung und Stammtischparolen | Haltung, Sprache und Wirkung im Spannungsfeld zwischen Toleranz und Klarheit
Dozent (m/w/d):
Alexander Utin, Rede mit Wirkung